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„Ein blaues Meer, ein lieblicher Herbst! Die Inseln waren in Licht
getaucht. Ein feiner durchsichtiger Regenschleier bedeckte die un-
sterbliche Nacktheit Griechenlands. Glücklich der Mensch, dachte
ich, der vor seinem Tod für würdig befunden wird, das Ägäische
Meer zu befahren. Viele Freuden bietet diese Welt – Frauen,
Früchte, große Ideen. Doch gibt es, glaube ich, keine Freude, die
das menschliche Herz so bewegt, so tief in das Paradies versenken
kann, als wenn man, den Namen jeder einzelnen Insel flüsternd, auf einem hellenischen Schiff die Wogen dieses Meeres durchfurcht.“
Nikos Kazantzakis in „Alexis Sorbas“
